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Bildung, die begeistert – Entfalte dein Können hier

Unser Kurs Rahmen: "Starke Bildgestaltung Fotokomposition für beeindruckende Aufnahmen"

Herzlich willkommen bei Zaurakosos Vorthyhra! Hier dreht sich alles um echte Erfolgsgeschichten – große und kleine. Ehrlich gesagt, ich mag’s, wenn Lernen neugierig macht und Fehler dazugehören. Neugier, Ausdauer, Vertrauen: Das sind unsere Werte. Bereit, dich inspirieren zu lassen?

Wem könnte unser Kurs dabei helfen, seine beruflichen Interessen zu identifizieren?

Entwickelte Fähigkeit zur Empathie.

Entwickelte Fähigkeit zur Selbstführung.

Schnellere Identifizierung von Engpässen.

Erweiterte Konzentrationsfähigkeit und Selbstmanagement.

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich virtuelle Teambildung.

Stärkeres Bewusstsein für ethische Fragen.

Gestärkte Fähigkeit zur selbstgesteuerten Lern.

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich Selbstmanagement.

Was unser Lernen bewirkt

Zahlen erzählen bei Zaurakosos Vorthyhra eben mehr als nur Fakten – sie spiegeln unsere Leidenschaft für gute Bildung rund ums Thema Bildkomposition wider. Wer einmal erlebt hat, wie sich Lernende durch gezielte Rückmeldungen und datenbasierte Methoden entwickeln, versteht schnell: Statistiken sind hier keine trockenen Tabellen, sondern lebendige Beweise für persönliches Wachstum. Und ganz ehrlich, diese Entwicklung begeistert uns jedes Mal aufs Neue.
12+J.

Pädagogen-Erfahrung

98%

Digitale Tools

37+

Länder-Reichweite

Komm mit—Bilder formen, Geschichten entdecken, Augen öffnen

Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Fotos eine ganz eigene Sogwirkung entfalten, während andere – technisch vielleicht makellos – einfach nur flach erscheinen? Die Frage klingt simpel, aber sie kratzt am eigentlichen Kern der Bildkomposition. Bei uns geht es nicht bloß um das Erlernen von Regeln – vielmehr darum, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann Regeln überhaupt Sinn machen und wann sie wie ein Korsett wirken. Wer das einmal durchdrungen hat, erkennt in jeder Szene neue Möglichkeiten und kann ganz bewusst auch gegen den Strich arbeiten. Das klingt vielleicht nach Chaos, doch echte Kreativität entsteht selten aus Gehorsam. Vor allem für Fotografen, die sich mit Architektur, Mode oder Editorial beschäftigen, eröffnet unser Ansatz Türen zu einer eigenen Handschrift. Wer für Magazine, Galerien oder Designagenturen arbeitet, weiß: Es reicht nicht, ein schönes Bild zu machen – das Bild muss erzählen, irritieren, vielleicht sogar provozieren. Oft stehen gerade bei kommerziellen Projekten die Erwartungen und Konventionen wie unsichtbare Mauern im Weg. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele klassische Ansätze zur Komposition – Drittelregel, goldener Schnitt, all diese ewig gleichen Raster – können zwar Sicherheit geben, aber sie führen auch in eine kreative Sackgasse, wenn man sie nie hinterfragt. Es gibt Momente, in denen ein Bild durch das bewusste Brechen dieser Regeln erst lebendig wird. Ich erinnere mich an ein Shooting, bei dem ein scheinbar „schlechtes“ Bild am Ende das Cover wurde – einfach, weil es eine bestimmte Unruhe und Direktheit hatte. Solche Erfahrungen prägen den eigenen Blick. Was bleibt am Ende? Wer sich auf diese Methode einlässt, verlässt das Terrain der reinen Technik und gelangt zu einem Verständnis, das sich nicht in Checklisten pressen lässt. Die Teilnehmer entwickeln ein Selbstbewusstsein im Umgang mit Komposition, das weit über das hinausgeht, was man in klassischen Lehrbüchern findet. Und vielleicht ist das die eigentliche Provokation: Die Annahme, dass Kreativität sich überhaupt lehren lässt, ist ein Irrtum – was wir bieten, ist eher ein Rahmen, in dem sie sich zeigen kann. Manche werden damit mehr anfangen können als andere. Aber diejenigen, die sich darauf einlassen, werden Bilder machen, die nicht nur gesehen, sondern gespürt werden.

Manchmal sitzen die Teilnehmer einfach schweigend da, mit der Kamera in der Hand, während sie auf einen Moment warten, der es wert ist, festgehalten zu werden. Dann plötzlich – die Sonne bricht durch die Wolken, das Licht verändert sich, und jemand hält den Atem an. Der Kursleiter sagt wenig, zeigt aber mit einer kleinen Geste, wie Linien im Bild verlaufen könnten, oder wie ein Schatten die Stimmung verändert. Es gibt diese Momente, in denen ein Teilnehmer ein Foto zeigt, das irgendwie nicht "funktioniert", und die Gruppe sucht gemeinsam nach dem Grund. Einer sagt vielleicht: „Ich sehe das gar nicht, was du meinst,“ und ein anderer erklärt, wie der Blick durch das Bild wandert. Plötzlich fällt einem auf, dass der Hintergrund zu unruhig ist – eine weggeworfene Coladose lenkt ab. Niemand löst das sofort auf; es bleibt ein Rätsel im Raum. Und dann gibt es diese fast magische Erkenntnis, wenn jemand nach zwanzig Versuchen endlich ein Bild macht, das einfach stimmt. Was mich immer wieder fasziniert: Der Lernprozess ist weniger ein Abarbeiten von Regeln, sondern eher ein ständiges Tasten und Ausprobieren. Manchmal stehen die Teilnehmer zu dritt in einer Ecke und diskutieren leidenschaftlich über den goldenen Schnitt, während draußen der Wind die Haare zerzaust. Und manchmal merkt einer gar nicht, dass die Speicherkarte voll ist, genau in dem Moment, als ein Hund durch eine Pfütze springt – das Foto, das es nie geben wird.

Erfahren Sie, was Kunden in Peru bewerten

  • Falk

    Selbst kleine Details bestimmen jetzt mein Bild—Linienführung macht meine Fotos plötzlich lebendig.

  • Isabelle

    Weniger Zeit für langes Probieren – jetzt sitzt der Bildaufbau direkt, das freut mich riesig!

  • Bruno

    Verwirrt von Linien und Blickwinkeln? Plötzlich war klar: Ein gutes Foto erzählt wirklich eine Geschichte!

  • Jonas

    Wie beim Puzzeln – plötzlich passt alles zusammen und ich sehe Motive, die ich vorher nie bemerkt hätte.

  • Adelheid

    Diese Offenbarung—endlich traue ich mich, kreativ zu experimentieren! Klare Empfehlung von mir.

  • Brigit

    Incredible! Endlich mehr Zeit fürs Knipsen statt fürs Grübeln – Bildaufbau sitzt jetzt im Handumdrehen.

Die Menschen, die zählen

Zaurakosos Vorthyhra
Jeder Mensch lernt auf seine Weise – das ist so eine Grundüberzeugung, die unser Verständnis von Bildung prägt. Wissen entsteht nicht bloß durch trockene Fakten, sondern durch echte Begeisterung, gemeinsames Entdecken und dieses kleine Kribbeln, wenn das Licht im Kopf angeht. Genau so leben wir das auch bei Zaurakosos Vorthyhra: Statt reiner Theorie steht das praktische Tun im Vordergrund, und wir versuchen, unsere Unterrichtsmaterialien so lebendig wie möglich zu gestalten. Und ja, es passiert schon mal, dass wir selbst beim Durcharbeiten der neuesten Fotografie-Module ganz neue Dinge entdecken. Neugier bleibt einfach unser wichtigster Antrieb – sowohl bei Lehrenden als auch bei Lernenden. Was uns auch immer wieder stolz macht, ist unser Team. Da sitzen Menschen zusammen, die nicht nur Expertinnen und Experten auf ihrem Gebiet sind, sondern auch echte Persönlichkeiten mit Herz. Die eine Kollegin schleppt ständig neue Fotoideen an, der andere hat ein untrügliches Gespür für Licht und Bildkomposition. Und dann ist da noch unser „Material-Tüftler“, der nie zufrieden ist, bis jede Anleitung, jedes Video wirklich verständlich und ansprechend ist. Klar, diskutieren wir manchmal stundenlang über die beste Methode oder über einen neuen Fototrend, aber genau das macht uns aus. Irgendwie fühlt es sich immer mehr wie eine große, kreative Familie an – und das spüren auch unsere Schülerinnen und Schüler. Apropos Schüler: Letzte Woche hat mir eine Teilnehmerin geschrieben – Anna, vielleicht erinnert sich noch jemand an sie, die immer zu schüchtern war, ihr eigenes Bild zu zeigen. Jetzt hat sie ihr erstes kleines Fotoprojekt in einer Ausstellung präsentiert. Sie meinte, ohne die vielen Rückmeldungen und das ehrliche Feedback aus unserem Kurs hätte sie sich das nie getraut. Solche Momente sind für uns echte Highlights. Und ehrlich, jedes Mal, wenn wir das Material überarbeiten, denken wir an Leute wie Anna: Was würde ihr beim nächsten Mal noch mehr helfen? Wie könnten wir das Thema noch klarer erklären? Wir wollen eben, dass jede und jeder seine eigene Handschrift findet – und am Ende mit Stolz auf die eigenen Fotos blickt.

Überblick über Kontaktdetails

Manchmal tauchen beim Planen des eigenen Bildungswegs einfach Fragen auf—gerade, wenn es um Details zu bestimmten Kursen oder Einschreibungsmöglichkeiten geht. In solchen Momenten lohnt sich ein kurzer Austausch: Oft klärt ein Gespräch Unsicherheiten viel schneller, als man denkt. Wer mag, kann sich ganz unkompliziert melden und gemeinsam schauen wir, wie es weitergehen könnte.
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Fabio
Online-Tutor
Fabio sitzt selten still, wenn er über Bildkomposition spricht. In seinem Raum bei Zaurakosos Vorthyhra, wo die Tische oft voller Skizzen, Notizzettel und halb belichteter Kontaktabzüge liegen, fängt er plötzlich an, Linien auf Fensterscheiben zu zeichnen oder mit einem alten Objektiv zu gestikulieren. Schüler erzählen später, wie er mal über den Rhythmus von Straßenlaternen in einem Foto spricht und dann, ohne große Überleitung, mit dem Muster eines Schachbretts vergleicht. Da entstehen diese Momente, in denen zwei scheinbar verschiedene Ideen—zum Beispiel die Balance zwischen Licht und Schatten und das Taktgefühl im Jazz—plötzlich zusammenfallen. Fabio selbst kommt aus einem Wirrwarr aus Berufsstationen, manche ziemlich abwegig—einmal hat er eine Zeit lang mit Grafikern in Buenos Aires an Plakatkunst gearbeitet. Sein Unterricht fühlt sich deshalb selten wie eine Einbahnstraße an. Mal diskutiert er mit einer Gruppe von Quereinsteigern, die ihre alten Denkweisen abstreifen wollen, mal sitzt da jemand, der gerade frisch von der Uni kommt und alles infrage stellt. Das Klima wird dadurch fast zwangsläufig ein bisschen rau, aber nie abschreckend. Kurios: Im letzten Frühling stand plötzlich eine antike Kamera auf dem Pult, angeblich ein Fundstück aus einem Nachlass—niemand wusste so recht, ob sie überhaupt funktioniert, aber alle wollten sie ausprobieren. In den Kursrückmeldungen schreiben viele, dass sie nach Fabios Stunden ihr eigenes Sehen hinterfragen, und trotzdem irgendwie gelassener mit Fehlern umgehen. Ab und zu verschwindet er für ein paar Wochen, weil ihn Organisationen zu ziemlich vertrackten Kompositionsproblemen hinzuziehen—die Fälle bringt er dann zurück, als Anschauungsmaterial. Und dann, mitten im Satz, fragt er: "Was würde passieren, wenn wir die Regel einfach vergessen?"

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Manchmal sagt ein gutes Bild mehr als tausend Worte—und ehrlich, ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für den Bildaufbau schadet nie. Probier doch mal, mit Linien oder spannenden Perspektiven zu spielen; das macht richtig was her!

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